Die vergangene Handelswoche (KW14/2025) war geprägt von tiefgreifenden politischen Eingriffen in den Welthandel und massiven Kursverlusten an den globalen Aktienmärkten. Im Fokus standen insbesondere die überraschend scharfen neuen Importzölle der Vereinigten Staaten, die mittlerweile 185 Handelspartner betreffen. Diese protektionistische Maßnahme hatte weitreichende Konsequenzen – nicht nur für den internationalen Handel, sondern auch für die Bewertung zahlreicher Unternehmen an der Börse. Der Dow Jones Industrial Average schloss am Freitag mit einem dramatischen Wochenverlust von 8,17 Prozent und beendete die Sitzung bei 38.314,86 Punkten – dem tiefsten Stand seit Mitte 2024.
US-Zölle: Handelskonflikt eskaliert auf globaler Ebene
US-Präsident Donald Trump kündigte am Mittwochabend – nach Börsenschluss in New York – ein umfassendes Zollpaket an. Demnach gelten künftig für alle betroffenen Länder Mindestzölle in Höhe von 10 Prozent. Besonders betroffen ist die Europäische Union, für deren Importe ein Zollsatz von 20 Prozent festgelegt wurde. Für China beläuft sich die neue Gesamtbelastung durch Zölle und Mehrwertsteuer-Einbezug auf 34 Prozent.
Diese Maßnahmen werden mit dem Ziel begründet, das strukturelle Handelsdefizit der Vereinigten Staaten zu reduzieren. Die Regierung erhofft sich davon eine Stärkung der Binnenproduktion sowie eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit US-amerikanischer Produkte auf dem Weltmarkt. Ökonomen und Marktteilnehmer sehen hingegen wachsende Risiken für die globale Wirtschaft. Laut der US-Bank JPMorgan ist die Wahrscheinlichkeit einer weltweiten Rezession inzwischen von 40 auf 60 Prozent gestiegen.
Marktreaktionen: Ausverkauf an den Börsen – Technologiewerte besonders betroffen
Die Reaktion der Kapitalmärkte auf die neuen Zölle war heftig. Besonders an den US-Börsen kam es zu einem regelrechten Ausverkauf. Der Dow Jones verlor allein am Freitag 5,50 Prozent, nachdem er bereits am Vortag 4 Prozent eingebüßt hatte. Mit einem Wochenverlust von über 8 Prozent erlebte der Index die schwärzeste Handelswoche seit dem Corona-Crash im März 2020.
Noch stärker traf es den NASDAQ-100, der durch die hohe Gewichtung von Technologiewerten empfindlich auf die protektionistischen Signale reagierte. Der Technologieindex brach in der Woche um 6,45 Prozent ein und notierte bei 17.397,70 Punkten – dem niedrigsten Stand seit Mai 2024. Im bisherigen Jahresverlauf beläuft sich das Minus auf über 17 Prozent.
Chip- und Energiewerte massiv unter Druck
In einem von hoher Unsicherheit geprägten Umfeld standen vor allem Aktien aus den zyklischen und technologiegetriebenen Branchen unter Druck:
- Nvidia, Applied Materials, Intel, Broadcom, AMD und Micron Technology verloren zwischen 7 und 13 Prozent.
- Apple verlor allein in zwei Tagen über 16 Prozent und büßte damit mehr als 500 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung ein.
- Auch Energie-Titel litten unter den konjunkturellen Sorgen: Exxon Mobil, Chevron, Baker Hughes und Constellation Energy verzeichneten Kursverluste zwischen 7 und 13 Prozent.
📉 Dow-Jones-Aktien im Überblick
| Aktie | Kurs (USD) | Perf. 1M (%) | KGV | Div.-Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Nike | 57,25 | -25,96 % | 31,24 | 2,34 % |
| Walt Disney | 83,53 | -23,37 % | 20,93 | 0,89 % |
| Apple | 188,38 | -20,15 % | 30,61 | 0,46 % |
| Goldman Sachs | 470,81 | -18,99 % | 12,27 | 2,23 % |
| Nvidia | 94,31 | -18,69 % | 25,12 | 0,04 % |
| American Express | 233,68 | -17,56 % | 18,01 | 1,18 % |
| Salesforce | 240,76 | -16,21 % | 35,83 | 0,54 % |
| Amazon | 171,00 | -16,09 % | 30,89 | 0,00 % |
| JP Morgan Chase | 210,28 | -15,97 % | 13,19 | 2,18 % |
| Boeing | 136,59 | -14,04 % | 305,05 | 0,05 % |
| Cisco Systems | 54,54 | -13,78 % | 24,32 | 2,62 % |
| 3M | 126,91 | -12,99 % | 18,85 | 2,05 % |
| Walmart | 83,19 | -12,40 % | 34,17 | 1,03 % |
| Merck & Co. | 81,47 | -11,98 % | 10,15 | 3,80 % |
| Caterpillar | 288,08 | -11,83 % | 16,87 | 1,73 % |
| Visa | 313,13 | -11,10 % | 31,19 | 0,69 % |
| IBM | 227,48 | -10,16 % | 28,08 | 2,77 % |
| Honeywell Int. | 190,99 | -8,18 % | 22,10 | 2,11 % |
| Microsoft | 359,84 | -7,40 % | 29,12 | 0,86 % |
| Johnson & Johnson | 153,24 | -7,36 % | 16,69 | 3,23 % |
| Home Depot | 353,90 | -7,28 % | 25,14 | 2,48 % |
| Sherwin-Williams | 332,06 | -6,54 % | 30,85 | 0,88 % |
| Chevron | 143,28 | -5,74 % | 16,55 | 4,12 % |
| Amgen | 294,39 | -5,70 % | 26,65 | 3,17 % |
| Procter & Gamble | 163,75 | -5,45 % | 25,05 | 2,37 % |
| Travelers Companies | 242,26 | -5,26 % | 14,56 | 1,64 % |
| McDonald’s | 300,11 | -1,85 % | 25,31 | 2,28 % |
| Coca-Cola | 69,93 | -0,37 % | 24,57 | 2,82 % |
| Verizon | 43,03 | +0,37 % | 9,70 | 6,12 % |
| UnitedHealth Group | 525,05 | +10,63 % | 19,10 | 1,61 % |
Bis auf Verizon und UnitedHealth liegen alle Aktien aus dem Dow Jones auf Monatssicht klar hinten. Schauen wir uns nun ausgewählte Aktien genauer an:
Salesforce
Kurs: 240,76 USD
Kursverlust (1 Monat): –16,21 %
KGV: 35,83
PEG: 1,92
Dividendenrendite: 0,54 %
Marktkap.: 209 Mrd. EUR
Pro: Salesforce ist der unangefochtene Marktführer im Bereich CRM (Customer Relationship Management). Die Umsätze sind stark wiederkehrend (SaaS-Modell) und größtenteils unabhängig von Lieferketten oder physischen Warenflüssen – ein Vorteil in einem Umfeld mit Zöllen und Handelskriegen.
Contra: Das Unternehmen ist hoch bewertet (KGV 35,83), das Wachstum verlangsamt sich leicht, was sich im PEG von 1,92 widerspiegelt. Als typischer Tech-Wert könnte Salesforce bei anhaltender Risikoaversion weiter unter Druck stehen.
Zollrisiko: Gering – da rein softwarebasiert und überwiegend in Nordamerika verwurzelt.
✅ Fazit: Interessant, wenn man auf Wachstum und relative Handelskriegssicherheit setzt. Einstiegsniveau verbessert sich, aber Bewertungsrisiko bleibt.
Amazon
Kurs: 171,00 USD
Kursverlust (1 Monat): –16,09 %
KGV: 30,89
PEG: 1,52
Dividendenrendite: 0,00 %
Marktkap.: 2 Bio. EUR
Pro: Amazon profitiert langfristig vom E-Commerce-Trend und seiner Cloud-Sparte AWS. Trotz schwacher Performance ist der Kursrückgang v.a. durch hohe Erwartungen und Tech-Korrekturen begründet. Das PEG ist mit 1,52 noch moderat.
Contra: Das Handelsgeschäft ist stark abhängig von China und Asien – Zollrisiken sind real. Auch politische Spannungen könnten die Logistik und Preisstruktur belasten. Margen sind im Retailbereich ohnehin dünn. Zudem drohen „Vergeltungsmaßnahmen“ anderer Staaten gegen die großen US Tech-Werte.
Zollrisiko: Hoch – besonders im E-Commerce-Segment durch Importzölle auf Konsumgüter aus Asien.
⚠️ Fazit: Weniger geeignet in der aktuellen geopolitischen Lage, trotz langfristiger Stärke. Zollrisiken und Konjunkturabhängigkeit überwiegen kurzfristig.
JP Morgan Chase
Kurs: 210,28 USD
Kursverlust (1 Monat): –15,97 %
KGV: 13,19
PEG: 1,70
Dividendenrendite: 2,18 %
Marktkap.: 536 Mrd. EUR
Pro: Als größte US-Bank profitierte JPM stark von der gestiegenen Zinsen und einem stabilen Heimatmarkt. Solide Bewertung mit einem niedrigen KGV von 13,2 und attraktiver Dividende. Kaum direkte Exponierung gegenüber Handel mit China.
Contra: Finanzwerte leiden bei Rezessionssorgen und Marktverwerfungen. Zudem könnten geopolitische Spannungen über die Märkte auch die Kreditvergabe und das Investmentbanking treffen. Bei einer Rezession werden sicherlich auch die Zinsen wieder sinken.
Zollrisiko: Gering – kaum direkter Einfluss durch Handelszölle, eher indirekt über Konjunktur.
✅ Fazit: Interessant, mit starker Bilanz und niedriger Bewertung. Stabilitätsanker im Portfolio mit überschaubarem Risiko durch Zölle.
Microsoft
Kurs: 359,84 USD
Kursverlust (1 Monat): –7,40 %
KGV: 29,12
PEG: 2,04
Dividendenrendite: 0,86 %
Marktkap.: 2 Bio. EUR
Pro: Microsoft ist ein Tech-Gigant mit einer starken Marktstellung im Cloud-Geschäft (Azure), Office, Windows und KI. Der Kursrückgang ist im Vergleich moderat. Umsatzströme sind breit gestreut, stark wiederkehrend, und weniger zollrelevant.
Contra: Hohe Bewertung, bei zunehmender Risikoaversion unter Druck. Das PEG liegt über 2 – also keine Schnäppchenbewertung.
Zollrisiko: Gering – digitale Dienstleistungen dominieren, Lieferketten kaum betroffen.
✅ Fazit: Langfristig interessant, besonders wenn man Stabilität im Tech-Bereich sucht. Solide defensive Qualität in unsicheren Zeiten.
Procter & Gamble
Kurs: 163,75 USD
Kursverlust (1 Monat): –5,45 %
KGV: 25,05
PEG: 2,77
Dividendenrendite: 2,37 %
Marktkap.: 349 Mrd. EUR
Pro: Als Konsumgüterriese mit Marken wie Ariel, Pampers oder Gillette ist P&G defensiv positioniert. In Krisen bleibt die Nachfrage stabil. Attraktive Dividende. Gute Preissetzungsmacht.
Contra: Relativ hohe Bewertung für ein defensives Unternehmen (PEG 2,77). Starke internationale Lieferketten – insbesondere Verpackung, Chemie, Logistik – könnten durch Handelsbarrieren teurer werden.
Zollrisiko: Mittel – globale Produktion und Absatzmärkte machen P&G anfällig für Import-/Exportzölle.
🟡 Fazit: Solide, aber kein Schnäppchen. Gute Beimischung, doch keine unmittelbare Rebound-Story.
McDonald’s
Kurs: 300,11 USD
Kursverlust (1 Monat): –1,85 %
KGV: 25,31
PEG: 3,05
Dividendenrendite: 2,28 %
Marktkap.: 195 Mrd. EUR
Pro: McDonald’s ist weltweit ein führendes Unternehmen im Fast-Food-Sektor. Das Geschäftsmodell ist robust, da Konsumgüter auch in Krisenzeiten gefragt sind. Der Kursrückgang ist moderat und könnte Chancen für einen Einstieg bieten. Gute Dividendenrendite.
Contra: Hohe Bewertung für ein Unternehmen, das im Wesentlichen auf globaler Expansion und Franchise-Modellen basiert. Zölle auf Agrarprodukte und Rohstoffe könnten den Betriebskosten Druck machen.
Zollrisiko: Mittel – die weltweite Präsenz könnte durch Handelshemmnisse und Zölle auf Rohstoffe wie Getreide und Fleisch betroffen sein.
🟡 Fazit: Defensiv und stabil, dennoch ist die hohe Bewertung eine Hürde. Solide Dividende und robustes Geschäftsmodell machen McDonald’s zu einer eher defensiven Wahl.
Apple
Kurs: 188,38 USD
Kursverlust (1 Monat): –20,15 %
KGV: 30,61
PEG: 2,59
Dividendenrendite: 0,46 %
Marktkap.: 3 Bio. EUR
Pro: Apple ist weiterhin ein Marktführer im Bereich Technologie und Konsumgüter. Die Produkte genießen eine starke Markenloyalität, und die Service-Sparte wächst weiter. Der Kursrückgang ist teils übertrieben, und das Unternehmen hat enorme Liquiditätspolster.
Contra: Stark abhängig von der globalen Lieferkette, insbesondere China. Handelszölle und geopolitische Spannungen könnten die Margen beeinflussen. Hohe Bewertung mit einem KGV von 30,61 und einem PEG von 2,59.
Zollrisiko: Hoch – Apple ist in hohem Maße auf Fertigung und Lieferketten aus China angewiesen. Zölle auf Elektronik könnten den Umsatz und die Margen belasten.
⚠️ Fazit: Langfristig stark, aber kurzfristig könnten geopolitische Spannungen das Wachstum belasten. Halteposition, aber nicht ideal in der aktuellen geopolitischen Lage.
Nvidia
Kurs: 94,31 USD
Kursverlust (1 Monat): –18,69 %
KGV: 25,12
PEG: 0,89
Dividendenrendite: 0,04 %
Marktkap.: 2 Bio. EUR
Pro: Nvidia ist ein Marktführer im Bereich Grafikprozessoren (GPUs) und profitiert vom boomenden Sektor der künstlichen Intelligenz und Cloud-Computing. Das Unternehmen hat eine starke Marktstellung und ist weniger abhängig von globalen Lieferketten als andere Tech-Unternehmen.
Contra: Obwohl das PEG von 0,89 attraktiv wirkt, bleibt die Bewertung insgesamt hoch. Nvidia ist stark vom Halbleitermarkt abhängig, was auch geopolitische Risiken mit sich bringt.
Zollrisiko: Mittel – Zölle auf Halbleiter oder Elektronikprodukte könnten die Margen belasten, jedoch sind die Produktionsstätten diversifizierter als bei anderen Tech-Riesen.
⚠️ Fazit: In der aktuellen Marktlage eher ein Kandidat für die Watchlist. Potenzial für Rebound ist vorhanden, auch wenn geopolitische Risiken bestehen.
Visa
Kurs: 313,13 USD
Kursverlust (1 Monat): –11,10 %
KGV: 31,19
PEG: 2,18
Dividendenrendite: 0,69 %
Marktkap.: 490 Mrd. EUR
Pro: Visa ist ein dominanter Akteur im globalen Zahlungsverkehr, mit einem hohen Anteil an Transaktionen weltweit. Das Unternehmen ist gut positioniert, um vom Wachstum der digitalen Zahlungen zu profitieren.
Contra: Das Geschäftsmodell ist stark abhängig von der globalen Wirtschaftslage. Ein Handelskrieg könnte die Konsumausgaben und damit die Nutzung von Kreditkarten und anderen Zahlungsmethoden beeinträchtigen. Hohe Bewertung.
Zollrisiko: Gering – als Finanzdienstleister ist Visa nicht direkt von den Zöllen betroffen, aber die weltweiten Handelsbeziehungen beeinflussen das Konsumverhalten und die Transaktionsvolumen.
✅ Fazit: Attraktiv für langfristige Anleger, besonders im Bereich digitale Zahlungen. Die Marktstellung und das Geschäftsmodell bieten eine gewisse Resilienz gegenüber geopolitischen Risiken.
Nike
Kurs: 57,25 USD
Kursverlust (1 Monat): –25,96 %
KGV: 31,24
PEG: 1,12
Dividendenrendite: 2,34 %
Marktkap.: 62 Mrd. EUR
Pro: Nike ist einer der führenden Sportartikelhersteller weltweit. Das Unternehmen profitiert von einer starken Markenidentität und globaler Reichweite. Nike hat eine solide Dividendenrendite und könnte von einem Rebound profitieren.
Contra: Starke Abhängigkeit von der Herstellung in Asien, insbesondere China. Zölle und geopolitische Spannungen könnten die Produktionskosten und das Geschäft belasten. Die hohe Bewertung (KGV von 31,24) sorgt für eine gewisse Vorsicht.
Zollrisiko: Hoch – die Produktion in Asien und die Exportmärkte machen Nike anfällig für Zölle und Handelshemmnisse, insbesondere im Sportbekleidungssegment.
🟡 Fazit: Verkaufen oder beobachten – das Risiko durch Handelszölle und die hohe Bewertung sprechen gegen einen Kauf. Jedoch langfristig stark positioniert.
Zusammenfassung und Bewertung
| Aktie | Handelskrieg-Resilienz | Meine persönliche Einschätung |
|---|---|---|
| JP Morgan | ✅ Gering | Kaufkandidat |
| Salesforce | ✅ Sehr gering | Kaufkandidat |
| Microsoft | ✅ Sehr gering | Kaufkandidat |
| Amazon | ❌ Hoch | Halten / Beobachten |
| Procter & Gamble | ⚠️ Mittel | Halten / Beobachten |
| McDonald’s | ⚠️ Mittel | Halten / Beobachten |
| Apple | ❌ Hoch | Halten / Beobachten |
| Nvidia | ✅ Gering | Halten / Beobachten |
| Visa | ✅ Gering | Kaufkandidat |
| Nike | ❌ Hoch | Verkaufen / Beobachten |
Fazit: Angesichts der geopolitischen Risiken und der Marktverwerfungen bieten JP Morgan, Salesforce, Microsoft und Visa aktuell gute Chancen, da sie entweder wenig von Handelskriegen betroffen sind oder über solide fundamentale Kennzahlen und Zukunftspotenziale verfügen. Aktien wie Apple und Nike könnten durch geopolitische Spannungen stärker belastet werden, sodass eine vorsichtige Haltung ratsam ist.
Insgesamt werde ich jedoch die Märkte in den kommenden Tagen oder Wochen ganz genau beobachten, bevor ich bei US Aktien stärker zugreifen würde. Viele Aktien sind zwar bereits deutlich zurückgekommen, allerdings haben wir m.E. den Boden bislang noch nicht gefunden. Ich werde zunächst eine Stabilisierung der Lage abwarten, bevor ich (nach-) kaufen würde. Meine Sparpläne laufen natürlich weiter.
Disclaimer
Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar. Es handelt sich lediglich um meine persönlichen Gedanken und Analysen. Jeder Investor sollte seine eigene Recherche betreiben und individuell abwägen, ob eine Investition zu seiner persönlichen Strategie passt. Vergangene Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Investieren erfolgt stets auf eigenes Risiko.







Hinterlasse einen Kommentar