Es gibt Unternehmen, deren Geschäftsmodelle nicht jeden Tag neu erfunden werden müssen, um langfristig erfolgreich zu sein. Sie profitieren von strukturellen Entwicklungen: der wachsenden Bedeutung globaler Finanzmärkte, der fortschreitenden Digitalisierung des Zahlungsverkehrs und dem weltweiten Konsum alltäglicher Produkte.
S&P Global, Visa und Unilever gehören in diese Kategorie – allerdings mit sehr unterschiedlichen Wachstumstreibern und Risikoprofilen.
S&P Global verdient an Ratings, Marktinformationen und Finanzindizes. Visa betreibt eines der wichtigsten globalen Zahlungsnetzwerke. Unilever besitzt Marken, die von Verbrauchern täglich genutzt werden. Alle drei Unternehmen haben in dieser Woche neue Geschäftszahlen veröffentlicht.
S&P Global: Datenanbieter mit einem möglichen strategischen Neustart
S&P Global zählt zu den interessantesten Geschäftsmodellen im Finanzsektor. Das Unternehmen profitiert von der zunehmenden Komplexität der Kapitalmärkte und der wachsenden Bedeutung verlässlicher Finanzinformationen.
Das Geschäft ist breit aufgestellt: Kreditratings, Marktindizes, Daten und Analysen sowie Energie- und Rohstoffinformationen. Besonders attraktiv ist die Kombination aus wiederkehrenden Erlösen, hoher Kundenbindung und einer starken Marktposition.
Die Marke S&P 500 ist dabei nur die bekannteste Seite des Konzerns. Hinter ihr stehen mehrere Geschäftsfelder, die von der Emission neuer Anleihen über ETF-Produkte bis hin zu professionellen Finanzdatenplattformen reichen.
Die Quartalszahlen: Wachstum und operative Stärke
Am 27. Oktober veröffentlichte S&P Global die Ergebnisse für das dritte Quartal 2026.
Der Umsatz stieg um 7 % auf 3,678 Mrd. USD. Das bereinigte Ergebnis je Aktie erhöhte sich um 9 % auf 4,58 USD. Die bereinigte operative Marge verbesserte sich um 60 Basispunkte auf 53,5 %.
Besonders positiv entwickelte sich das Indexgeschäft:
- Indices: Umsatzwachstum von 20 %.
- Market Intelligence: Umsatzwachstum von 7 %.
- Energy: Umsatzwachstum von 6 %.
- Ratings: Umsatzwachstum von 2 %.
Das Indexgeschäft profitiert von steigenden ETF-Vermögen und der zunehmenden Nutzung passiver Anlageprodukte. Auch die Nachfrage nach Daten und Analysen blieb stabil.
Das Management hob gleichzeitig die Jahresprognose an. Für 2026 werden nun 7,5 bis 8,5 % organisches Umsatzwachstum bei konstanten Wechselkursen und ein bereinigtes EPS von 17,70 bis 17,95 USD erwartet.

Der strategisch interessanteste Punkt: Capital IQ
Neben den Zahlen sorgte eine weitere Nachricht für Aufmerksamkeit: S&P Global prüft strategische Alternativen für Capital IQ und zugehörige Datengeschäfte. Eine mögliche Abspaltung ist Teil dieser Überlegungen.
Das ist aus Investorensicht interessant. Eine eigenständige Struktur könnte dem Datenbereich mehr strategischen Fokus und eigene Investitionsmöglichkeiten geben. Gleichzeitig könnte der Markt den Wert dieser Aktivitäten transparenter bewerten.
Allerdings sollte man nicht vorschnell einen möglichen Verkauf oder eine Abspaltung in den Aktienkurs einpreisen. Das Unternehmen hat weder einen konkreten Zeitplan noch ein bestimmtes Ergebnis zugesagt.
Auch die zunehmende Bedeutung künstlicher Intelligenz bleibt ein zweischneidiges Thema. Einerseits können Datenanbieter ihre Produkte durch KI wertvoller machen. Andererseits könnte KI verändern, wie Kunden Finanzinformationen abrufen und auswerten. Gerade bei professionellen Datenplattformen wird sich zeigen müssen, wie gut sich die bestehenden Geschäftsmodelle anpassen.
Bewertung: Hohe Qualität – aber keine offensichtliche Unterbewertung
Die aktuelle EPS-Prognose für das Geschäftsjahr 2026 liegt im Analystenkonsens bei durchschnittlich rund 16,56 USD je Aktie. Auf Basis des aktuellen Aktienkurses ergibt sich damit ein KGV von etwa 28.
Für ein Unternehmen mit einer bereinigten operativen Marge von mehr als 53 %, starken Marktpositionen und attraktiven mittelfristigen Wachstumsperspektiven halte ich eine solche Bewertung grundsätzlich für vertretbar. Von günstig kann allerdings keine Rede sein. Die hohe Qualität des Geschäftsmodells ist im Aktienkurs bereits weitgehend berücksichtigt.
Für einen Einstieg möchte ich deshalb einen angemessenen Sicherheitspuffer sehen. Meine persönliche Bewertungsstaffel sieht folgendermaßen aus:
- 414 USD – erste Kaufzone: Bei einem KGV von 25 wäre S&P Global für mich ausreichend attraktiv bewertet, um einen ersten Positionsaufbau in Betracht zu ziehen.
- 365 USD – attraktive Bewertung: Bei einem KGV von 22 würde sich das Chance-Risiko-Verhältnis deutlich verbessern.
- 331 USD – echtes Schnäppchen: Ein KGV von 20 wäre aus meiner Sicht eine ausgesprochen interessante Gelegenheit, um ein Unternehmen dieser Qualität mit einem deutlichen Bewertungsabschlag zu erwerben.
Mein Urteil: S&P Global bleibt ein hochwertiges Langfristinvestment. Die jüngsten Quartalszahlen überzeugen, die Jahresprognose wurde angehoben und die strategische Überprüfung von Capital IQ könnte zusätzliche Wertpotenziale freisetzen. An der langfristigen Attraktivität des Unternehmens habe ich wenig Zweifel. Beim aktuellen Bewertungsniveau fehlt mir jedoch die notwendige Sicherheitsmarge. Für einen Neukauf bleibe ich daher geduldig und warte auf günstigere Kurse.
Visa: Eine der stärksten Finanzplattformen der Welt – und ein Bewertungsproblem
Visa ist kein klassisches Kreditkartenunternehmen. Das Geschäftsmodell ist vor allem das eines globalen Zahlungsnetzwerks. Visa verdient daran, dass Zahlungen über seine Infrastruktur abgewickelt werden.
Das ist ein äußerst attraktives Geschäftsmodell: Visa muss nicht selbst das Kreditrisiko der Karteninhaber tragen, profitiert aber von wachsenden Zahlungsvolumina, grenzüberschreitenden Transaktionen und der fortschreitenden Digitalisierung des Handels.
Je mehr Menschen und Unternehmen digital bezahlen, desto relevanter wird die Infrastruktur. Die Skalierbarkeit ist enorm, die Kapitalintensität im Verhältnis zu vielen klassischen Finanzunternehmen vergleichsweise gering.
Rekordjahr 2026 – die Zahlen überzeugen
Visa veröffentlichte am 27. Oktober die Zahlen für das vierte Quartal und das gesamte Geschäftsjahr 2026.
Im vierten Quartal stieg der Nettoumsatz um 13 % auf 12,1 Mrd. USD. Das bereinigte Ergebnis je Aktie erhöhte sich um 17 % auf 3,48 USD und lag damit über den Analystenerwartungen von rund 3,44 USD.
Für das Gesamtjahr meldete Visa:
- Nettoumsatz von 45,9 Mrd. USD, plus 15 %.
- Bereinigtes EPS von 13,27 USD, plus 16 %.
- Zahlungsvolumen im vierten Quartal: plus 9 %.
- Grenzüberschreitendes Zahlungsvolumen: plus 14 %.
- Verarbeitete Transaktionen: plus 10 %.
Besonders erfreulich ist die Entwicklung im internationalen Zahlungsverkehr. Reisen, grenzüberschreitender Handel und internationale E-Commerce-Transaktionen bleiben wichtige Wachstumstreiber.
Auch die zusätzlichen Dienstleistungen gewinnen an Bedeutung. Visa entwickelt sich zunehmend von einem reinen Zahlungsnetzwerk zu einer Plattform für Betrugsprävention, Datenanalyse, Identifikation und weitere Mehrwertdienste.
Der Risikofaktor: Wettbewerb um Zahlungsvolumen und Kundenanreize
So stark das Geschäftsmodell ist, Visa ist nicht unangreifbar.
Die größten Risiken liegen in regulatorischen Eingriffen, zunehmendem Wettbewerb und der Verhandlungsmacht großer Banken und Händler. Besonders aufmerksam sollte man auf die sogenannten Client Incentives achten.
Diese Anreizzahlungen stiegen im vierten Quartal um 21 % auf 5,1 Mrd. USD. Sie dienen unter anderem dazu, Banken und andere Partner an das Visa-Netzwerk zu binden.
Für das Geschäftsjahr 2027 erwartet das Unternehmen ein beschleunigtes Wachstum dieser Anreizzahlungen, weil ein größerer Teil der Zahlungsvolumina zur Verlängerung bestehender Verträge ansteht.
Das muss nicht grundsätzlich schlecht sein. Solange Visa dadurch zusätzliches Volumen und profitable Kundenbeziehungen gewinnt, können die Ausgaben sinnvoll sein. Allerdings sollte die Entwicklung der Anreizzahlungen nicht dauerhaft schneller wachsen als der Umsatz.
Das Management erwartet für das Geschäftsjahr 2027 weiterhin ein Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen Bereich und ein EPS-Wachstum ebenfalls im niedrigen zweistelligen Bereich.

Bewertung: Ein erstklassiges Unternehmen, das seinen Preis hat
Für das Geschäftsjahr 2027 liegt die durchschnittliche Analystenschätzung für das bereinigte Ergebnis je Aktie bei rund 14,90 USD. Auf Basis des aktuellen Aktienkurses ergibt sich daraus ein Forward-KGV von ungefähr 28.
Das ist zweifellos kein Schnäppchen. Allerdings hat Visa in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, dass ein hochwertiges Geschäftsmodell auch bei einer überdurchschnittlichen Bewertung langfristig attraktive Renditen erzielen kann – vorausgesetzt, das Gewinnwachstum bleibt intakt. Zum Vergleich: Das durchschnittliche KGV der vergangenen zehn Jahre lag bei rund 32. Gemessen an der eigenen Bewertungshistorie erscheint die Aktie damit sogar moderater bewertet als im langfristigen Durchschnitt.
Da ich Visa bereits seit längerer Zeit im Depot habe, sehe ich allerdings keinen Grund, die bestehende Position um jeden Preis auszubauen. Das aktuelle Bewertungsniveau ist mir für einen Nachkauf schlicht zu ambitioniert. Ich möchte auch bei einem hervorragenden Unternehmen eine ausreichende Sicherheitsmarge haben.
Meine persönlichen Nachkaufmarken orientieren sich deshalb an folgenden Bewertungsstufen:
- 373 USD – erste Nachkaufzone: Bei einem KGV von 25 wird Visa für mich wieder deutlich interessanter.
- 328 USD – attraktive Bewertung: Ein KGV von 22 würde eine wesentlich bessere Sicherheitsmarge bieten.
- Unter 300 USD – ausgesprochen attraktiv: Bei einem KGV von 20 wäre die Aktie aus meiner Sicht eine besonders interessante Gelegenheit, die bestehende Position auszubauen.
Mein Urteil: Visa gehört für mich zu den besten Geschäftsmodellen im gesamten Finanzsektor. Die jüngsten Quartalszahlen bestätigen einmal mehr die Stärke des globalen Zahlungsnetzwerks und die hohe Ertragskraft des Unternehmens. An meiner langfristig positiven Einschätzung ändert sich daher nichts. Beim aktuellen Kurs von 413,59 USD sehe ich jedoch keinen Anlass für einen Nachkauf. Unterhalb von 373 USD wird die Aktie für mich wieder interessant; bei 328 USD oder darunter würde sich das Chance-Risiko-Verhältnis nochmals deutlich verbessern.
Unilever: Die Transformation beginnt Früchte zu tragen
Unilever besitzt starke Marken in den Bereichen Körperpflege, Schönheit, Haushalt und Lebensmittel. Produkte wie Dove, Rexona, Vaseline, Knorr und Persil sind in vielen Ländern fest im Alltag der Verbraucher verankert.
Der große Vorteil: Die Nachfrage nach Körperpflege- und Haushaltsprodukten ist vergleichsweise konjunkturresistent. Menschen kaufen Shampoo, Waschmittel und Zahnpasta auch dann, wenn sich die wirtschaftliche Lage verschlechtert.
Unilever ist kein Wachstumsunternehmen, sondern ein defensiver Wert. Die Herausforderung besteht darin, Marken relevant zu halten, Preise durchzusetzen und gleichzeitig das Absatzvolumen zu steigern.
Die jüngsten Zahlen: Besonders das Volumen überzeugt
Unilever veröffentlichte am 28. Oktober sein Trading Statement für das dritte Quartal 2026 und die Zahlen waren erfreulich:
Der Umsatz lag bei 13,3 Mrd. EUR und damit 6,7 % über dem Vorjahr. Das zugrunde liegende Umsatzwachstum (Underlying Sales Growth) betrug 5,2 %.
Dieses Wachstum setzte sich aus zwei Komponenten zusammen:
- Volumenwachstum: plus 2,9 %.
- Preiswachstum: plus 2,3 %.
Das ist eine erfreuliche Kombination. Unilever wächst nicht nur durch Preiserhöhungen, sondern verkauft auch mehr Produkte.
Besonders stark waren die sogenannten Power Brands mit 5,8 % zugrunde liegendem Umsatzwachstum und 3,3 % Volumenwachstum.
Die Entwicklung nach Geschäftsbereichen:
| Geschäftsbereich | Umsatzwachstum |
|---|---|
| Beauty & Wellbeing | +5,7 % |
| Personal Care | +6,3 % |
| Home Care | +9,1 % |
| Foods | +0,1 % |
Die stärksten Impulse kamen aus Körperpflege und Haushalt. Der Lebensmittelbereich blieb dagegen nahezu unverändert. Schwächere Einzelhandelsumsätze in entwickelten Märkten wurden durch Wachstum in Schwellenländern und im Food-Service-Geschäft ausgeglichen.

Der Ausblick wurde angehoben
Nach den starken ersten neun Monaten hat Unilever seinen Ausblick für 2026 verbessert.
Das Unternehmen erwartet weiterhin ein zugrunde liegendes Umsatzwachstum zwischen 4 und 6 %. Für das Gesamtjahr wird nun ein Volumenwachstum von mindestens 3 % erwartet. Außerdem soll sich die bereinigte operative Marge gegenüber 2025 leicht verbessern; diese lag 2025 bei 20 %.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die strategische Neuausrichtung des Konzerns. Die geplante Kombination des Lebensmittelgeschäfts mit McCormick ist weiterhin auf Kurs. Nach der Abspaltung des Eiscremegeschäfts im Dezember 2025 setzt Unilever damit seine Portfoliofokussierung fort.
Das könnte langfristig zu einem fokussierteren Konzern mit besseren Wachstumsperspektiven führen. Allerdings müssen die Veränderungen erst zeigen, dass sie tatsächlich zu höheren Kapitalrenditen und nachhaltigerem Wachstum führen.
Bewertung: Aktuell sehr fair
Die Unilever-Aktie notiert aktuell bei 58,21 EUR. Das Forward-KGV liegt bei rund 17,6, die Dividendenrendite bei etwa 3,5 %.
Der erwartete Gewinn je Aktie beträgt für das Gesamtjahr 2026 rund 3,10 EUR und soll 2027 auf etwa 3,30 EUR steigen. Für einen defensiven Konsumgüterkonzern mit moderatem Wachstum halte ich einen Bewertungsbereich von 16 bis 18 Jahresgewinnen grundsätzlich für angemessen. Auf dieser Basis erscheint mir Unilever beim aktuellen Kurs fair bewertet – weder deutlich überteuert noch ausgesprochen günstig.
Die Dividendenrendite von rund 3,5 % ist dabei ein zusätzlicher Pluspunkt. Sie macht die Aktie insbesondere für langfristig orientierte Anleger interessant, die neben möglichen Kurssteigerungen auch Wert auf regelmäßige Ausschüttungen legen.
Für einen Nachkauf möchte ich allerdings einen gewissen Bewertungsabschlag sehen. Meine persönlichen Kursmarken sehen daher wie folgt aus:
- 52,80 EUR – erste Kaufzone: Bei einem KGV von 16 wird die Aktie für mich interessant.
- 46,20 EUR – attraktive Bewertung: Bei einem KGV von 14 wäre Unilever aus meiner Sicht sehr günstig bewertet und böte eine deutlich größere Sicherheitsmarge.
Mein Urteil: Unilever ist der defensivste Titel dieser Auswahl. Das zuletzt stärkere Volumenwachstum ist ein wichtiges positives Signal und zeigt, dass das Unternehmen nicht ausschließlich über Preiserhöhungen wächst. Auch die strategische Transformation und die stärkere Fokussierung auf etablierte, wachstumsstarke Marken stimmen mich langfristig zuversichtlich. Beim aktuellen Kurs sehe ich allerdings noch keinen ausreichenden Anlass für einen Neukauf. Unterhalb von 53 EUR wird die Aktie für mich deutlich interessanter; bei rund 46 EUR wäre sie aus meiner Sicht ein ausgesprochen attraktiver Kandidat für einen langfristigen Positionsaufbau.
Meine persönliche Einschätzung
Alle drei Unternehmen besitzen langfristig überzeugende Geschäftsmodelle. S&P Global und Visa bieten strukturelles Wachstum und hohe Skalierbarkeit, während Unilever Stabilität und eine attraktive Dividendenrendite beisteuert.
| Unternehmen | Aktueller Kurs | Erste Kaufmarke | Besonders attraktive Marke |
|---|---|---|---|
| S&P Global | 466,55 USD | 414 USD | 331 USD |
| Visa | 413,59 USD | 373 USD | unter 300 USD |
| Unilever | 58,21 EUR | 52,80 EUR | 46,20 EUR |
Meine Strategie ist klar: Ich möchte Qualität kaufen, aber nicht jeden Preis bezahlen.
S&P Global bleibt ein aussichtsreicher Kandidat für langfristiges Wachstum. Visa würde ich aufgrund meiner bereits bestehenden Position nur bei deutlich günstigeren Kursen aufstocken. Unilever könnte mein Portfolio defensiver ausrichten und laufende Erträge liefern, wird für mich aber ebenfalls erst bei einem Kurs unter 53 EUR wirklich interessant.
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